Frohes neues Jahr

Das alte Jahr ist geschafft und das neue 2018 wartet mit spannenden Herausforderungen und interessanten neuen Auftritten.

Frisch gestärkt gehe ich alles was kommt an und freue mich, euch auch weiterhin unterhalten zu dürfen.

Die Termine-Spalte wird in den kommenden Tagen aktualisiert und dann habt ihr wieder schnell im Überblick wo ihr mich auf der Bühne sehen könnte.

Bis dahin, beste Neujahrsgrüße

Peter

+++ News +++

Es gibt mal wieder Neuigkeiten.

Auch in 2018 werden ich neue Formate kennenlernen und mich darin versuchen. Neben dem Plan eigene Musik auch auf die Bühne zu bringen, habe ich die Freude verkünden zu dürften, dass ich beim Klanggrenzen Festival in Coburg mit dabei sein werde.

Das wird toll, da bin ich mir sicher.

Ebony and Ivory

Es ist passiert. Ich habe lange darüber nachgedacht, das Pro und Contra abgewogen und mir überlegt, ob es wirklich eine gute Idee ist. Preislich schon etwas anderes, als meine bisherigen Experimente. Zeitraubend, ohne Frage. Doch schlussendlich ist es geschehen – ich habe mir ein Klavier gekauft!

Naja, ein E-Piano halt. Genauer gesagt ein Kawai Es-110 und bin damit sehr zufrieden. Es ist natürlich ungewohnt zu spielen. Wenn man wie ich bisher nur an Keyboards ohne gewichtete Tasten und Anschlagsdynamik gesessen hat, kommt man sich erst einmal vor, als könne man nix. Doch das Arbeiten mit dem und Spielen an dem Gerät hat gleichermaßen etwas beruhigendes wie auch entspannendes und macht einen riesen Spaß.

Daher plane ich auch neben meinen Tätigkeiten im schreibenden und vorlesenden Bereich in Richtung Musik zu gehen und auch damit aufzutreten. Es wird noch eine Weile dauern, aber ist fest eingeplant.

Anschaffungen

Mit bildenden Künsten konnte ich schon immer wenig anfangen. Malerei und Bildhauerei können mich zwar durchaus beeindrucken, wenn sie sehr gut gemacht sind, aber interessiert haben mich derlei Kunstwerke schon immer eher wenig. Mein Herz schlug und schlägt schon immer für das Schreiben und vor allem – für Musik.

Meine erste Mini-Stereoanlage, die ich um circa 1994 bekommen habe, lief ab dann fast durchgehend … was anfangs ziemlich nervig für meine Umwelt gewesen sein muss, denn ich hatte nur eine CD (Bravo Hits 5) und es lief daher hauptsächlich (I´m gonna be) 500 miles von The Proclaimers, einen Song den ich schon damals super fand. Zu einer Zeit, als der 90er Jahre Eurodance-Pop-Kram noch vor uns lag und die Ausgabennummern der Compilation-CDs der gängigen Kategorien (Bravo Hits, The Dome, Formel 1, …) noch einstellig waren ging das Musik hören bei mir so richtig los.

Neben dem Musik hören, ist aber das Musik machen stets das gewesen, das mir am Meisten Spaß gemacht hat und in dunklen Herbsttagen, wie wir sie jetzt wieder haben, ist das Gitarre, Schlagzeug oder Keyboardspiel DAS, was mich am Meisten aus der Herbstschwermütigkeit zieht, der ich viel zu oft anheim falle.

Ich besitze ein eDrumset, das ich viel zu selten spiele, obwohl es mir einen heiden Spaß macht. Drei Gitarren, von denen eine quasi nur ein „Anschauunsstück“ ist und bloß die Western-Akkustik und die E-Gitarre wirklich gespielt werden. Und zuletzt noch ein Keyboard, an dem ich die meiste Zeit verbringe und das ich am Besten beherrsche, wenn auch lange nicht so gut, wie ich gerne könnte.

Nun wird es Zeit für etwas Neues.

Seit langem bin ich auf der Suche nach einem E-Piano, an dem ich dann ‚richtig‘ Klavier spielen lerne. Ein Notenbuch von Ludovico Einaudi als Motivation ist bereits vorhanden, aber das richtige Instrument fehlt noch. Nun, das Schlüsselwort in diesem Satz ist ’noch‘, denn bald werde ich stolzer Besitzer eines Kawai ES-110 sein und dann gibt´s meine Texte auch endlich mal vertont. Seid bereit.