Kammermusik mal anders

Am kommenden Wochenende ist in Coburg das Abschlusskonzert des Klanggrenzen Festival 2018, der schon dritten Ausgabe des interdisziplinären Kammermusikfestivals. Und ich habe die Ehre dabei zu sein.

Unter dem Motto ‚MUSIC SLAM – FORELLENGESCHNETZELTES VOM FEINSTEN‚, darf ich mir die Bühne mit so renommierten Musikern, wie dem Aramis Trio, Annemarie Birckner oder Christian Ernst teilen und meinen (sprachlichen) Teil zum Gelingen des Abends beitragen.

Ich muss gestehen, dass ich mich durch dieses Projekt mehr mit Kammermusik und den Komponisten Franz Schubert und Ralph Vaughan Williams auseinandergesetzt habe, als im kompletten Musikunterricht meiner Schulzeit und das, obwohl ich auch Klassischer Musik immer offen gegenüber war.

Nun habe ich also die Ehre und Freude, dabei mitzuwirken meine beiden Leidenschaften Musik und Sprache miteinander tanzen zu lassen. Oder sich zu zerschnetzeln, je nachdem wie man es sehen möchte.

Das Konzert findet statt am Sonntag, den 08.07.2018 um 19:30 Uhr im Haus Contakt, Coburg. Tickets gibt es (relativ sicher) an der Abendkasse, aber wer die Show auf jeden Fall sehen will, sollte sich welche im Vorverkauf besorgen.

Ebony and Ivory

Es ist passiert. Ich habe lange darüber nachgedacht, das Pro und Contra abgewogen und mir überlegt, ob es wirklich eine gute Idee ist. Preislich schon etwas anderes, als meine bisherigen Experimente. Zeitraubend, ohne Frage. Doch schlussendlich ist es geschehen – ich habe mir ein Klavier gekauft!

Naja, ein E-Piano halt. Genauer gesagt ein Kawai Es-110 und bin damit sehr zufrieden. Es ist natürlich ungewohnt zu spielen. Wenn man wie ich bisher nur an Keyboards ohne gewichtete Tasten und Anschlagsdynamik gesessen hat, kommt man sich erst einmal vor, als könne man nix. Doch das Arbeiten mit dem und Spielen an dem Gerät hat gleichermaßen etwas beruhigendes wie auch entspannendes und macht einen riesen Spaß.

Daher plane ich auch neben meinen Tätigkeiten im schreibenden und vorlesenden Bereich in Richtung Musik zu gehen und auch damit aufzutreten. Es wird noch eine Weile dauern, aber ist fest eingeplant.

Dieses war der erste Streich…

… und der zweite folgt am Freitag!

Am vergangenen Freitag, war ich erwähnter Weise in München beim Rockavaria, wo ich mir zusammen mit der coolsten Crew vonne Welt die Konzerte von The Hives, Incubus und schlussendlich auch Muse (siehe verlinktes Video) angesehen habe. Zu sagen, dass gerade Letzteres wieder einmal ein großartiges Erlebnis war, wäre, als würde man die Fertigstellung des CERN in der Schweiz mit „technisch ganz okay umgesetzt“ beschreiben. Es war geradezu ein Fest!

httpv://www.youtube.com/watch?v=BRJn2PAoO98

Am kommenden Freitag geht´s dann zu „Rock im Park“, wo unter anderem die Eagles of Death Metal und die Beatsteaks betanzt werden wollen, bis als Highlight des Tages schließlich die Foo Fighters für strahlende Peteraugen sorgen werden.

Musikalische Entdeckung des Wochenendes war (danke Spotify, für den Tipp) Nouela mit ihrer Version von Soundgardens Black Hole Sun… denn manchmal müssen es auch die leisen Töne sein.

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Muse – Psycho

Morgen in einer Woche ist es zum Glück endlich so weit – ich besuche mein zweites Konzert von MUSE! Nach dem absolut unglaublich guten Konzerterlebnis 2013 in der Waldbühne Berlin, habe ich die Gelegenheit genutzt und mir ein Tagesticket für den Freitag des Rockavaria-Festival geholt.

Neben MUSE werden The Hives und Incubus die Menge einheizen, wenn das nicht vorher schon unter anderem Triggerfinger und Bonaparte gemacht haben.

Danach wird dann aber sicherlich auch zu dem hier verlinkten Song getanzt und gefeiert. Mit verschwitzten, und von der Musik euphorisierten Menschen ist zu rechnen.

httpv://www.youtube.com/watch?v=UqLRqzTp6Rk

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