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Bevor es mit neuen Vorgabentexten weitergeht, habe ich erst einmal wieder ein paar Neuigkeiten zu vermelden, denn in einer Welt der Fake-News braucht es ja auch hin und wieder ehrliche und korrekte Neuigkeiten, damit man nicht beginnt am eigenen gesunden Menschenverstand zu zweifeln.

Es sind derzeit Gute Zeiten, schlechte gute Zeiten!

So ist es zum Beispiel so, dass ich ja – wenn ich nicht die Bühnen der Welt bespiele – einem normalen geregelten Job nachgehe. 9 to 5, im Büro, wie man es sich bei einem volltätowierten Comic-affinen und in Ehre alt gewordenen Punkrock-Fan vorstellt. Mein Arbeitgeber hat nun auch das Format Poetry Slam für sich entdeckt und erkannt, dass es mitunter Vorteile hat, wenn man einen Mann der Szene in den eigenen Reihen kennt. Und so kommt es, dass ich wahrscheinlich gegen Herbst vor einem größeren Kreis zeigen darf, was ich unter Slam Poetry verstehe. Ich freue mich sehr auf diese Herausforderung und bin gespannt, wie das anschließende Feedback ausfallen wird.

A propos Herausforderungen.

Im vergangenen Jahr, hatte ich (wie berichtet) die Freude und Ehre beim Klanggrenzen Festival mitzuwirken. Das war eine ganz großartige Erfahrung und ich habe die Zusammenarbeit mit den Profi-Musikern sehr genossen. Scheinbar fanden Sie mich auch ganz in Ordnung denn es deutet derzeit alles auf eine erneute Zusammenarbeit in 2020 hin. Wenn ich mehr Details habe, werde ich berichten.

Bis dahin, frohe Feiertage und genießt die Auszeit.

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