Meldung aus der Sommerpause

Es ist Sommerpause im Hause Parkster. Keine Auftritte, keine Schreibarbeiten, einfach mal den Kreativakku ein wenig auffüllen, damit es ab September wieder volle Lotte weitergehen kann. Daher auch nur kurz ein kleines Update, damit ihr nicht denkt „Hat der etwa aufgehört?

Nein, das habe ich mitnichten. Ganz im Gegenteil ist es sogar so, dass neue Projekte ihre Schatten schon voraus werfen. Sei es eine neue Leseshow in Ingolstadt, oder die erneute Partizipation beim Klanggrenzen Festival in Coburg in 2020 – es ist und bleibt spannend und ich selbst umtriebig.

So, und jetzt lehne ich mich zurück und freue mich wie ein kleiner Junge auf den Beginn der neuen Saison im September… ihr kommt doch, oder?

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+++ Update vom 13.6.19 +++

Seit dem Bayernslam gab es hier kein Update mehr und das war in erster Linie der Tatsache geschuldet, dass ich mir einen wohlverdienten Urlaub gönnte. Denn wenn es etwas gibt, das ich in den vergangenen zehn Jahren zu wenig gemacht habe, dann ist es Urlaub!

Zusammen mit der tollsten Frau der Welt verbrachte ich zwei wunderschöne Wochen im sonnigen Kreta, wo wir uns für einen etwas ruhigeren und von Touristen nicht überlaufenen Ort im Südwesten entschieden hatten und das Abschalten ab dem ersten Tag genießen konnten. Natur, Wetter, Essen – es passte einfach alles und es war sicherlich nicht unsere letzte Reise zu diesem Ziel.

Zurück in der wettertechnisch nicht ganz so optimalen deutschen Realität, haben sich sofort neue Auftrittsmöglichkeiten aufgetan und wer die Termin-Seite im Blick hat, sollte bemerken, dass auch diese auf den neusten Stand gebracht wurde. In den kommenden zwölf Monaten freue ich mich besonders auf neue Herausforderungen (so wird es erstmalig „Lesen für Bier“ in Ingolstadt geben), sowie das erneute Engagement im Rahmen des Klanggrenzen Festival in Coburg in 2020.

Als Veranstaltungstipp für das kommende Wochenende (14-16- Juni) lege ich euch vor allem den Donauufer Slam in Ingolstadt am Samstag ans Herz. In toller Kulisse und bei angesagt tollem Wetter, werden wahrscheinlich wieder bis zu 1.500 Menschen die Auftritte der geladenen Poetry Slammer genießen und ich habe die Freude und Ehre ebenfalls Teil des Line Ups zu sein. Der Eintritt ist frei, wer sich das entgehen lässt ist selbst schuld.

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… und niemand im Dorfe hat etwas gesehen

(Das folgende Gedicht war mein Beitrag im Halbfinale 3 des Bayernslam 2019 in Erlangen. Aufgrund mehrfacher Nachfragen und aktueller Lage veröffentliche ich ihn hier. Eine größtmögliche Verbreitung wäre wohl in unser aller Sinne.)

… und niemand im Dorfe hat etwas gesehen

Das Dorf liegt am Waldrand und alles ist still.
Ein Wolf streunt durch´s Unterholz, weil er es will.
Er schlägt einen Hasen, um den ist´s geschehen
und niemand im Dorfe hat etwas gesehen.

Kaum sehr lange später, der Müller sich reckt.
Ein Sonnenstrahl durchs Fenster, der hat ihn geweckt.
Der Tag beginnt müde, das Aufstehen fällt schwer,
für ihn steht es fest: „Jo! Ein Kaffee muss her.“
So torkelt er schlaftrunken durch sein Quartier,
füllt den Kochtopf mit Wasser, holt Filterpapier,
dann löffelt er Kaffee in den Filter zu Hauf,
und als letztes kommt kochendes Wasser darauf.

Als das Wasser so langsam im Filter versickert,
denkt der Müller bei sich, dass er schon ziemlich Glück hat.
Seiner Mühle geht´s prächtig, er hat sehr viel zu tun,
manchmal bleibt ihm sogar nur der Sonntag zum Ruh´n.
Etwas Hilfe, da die käme ihm gerade sehr Recht,
grad beim Schleppen der Mehlsäcke wär das nicht schlecht,
doch es findet sich niemand im Dorfe zur Zeit,
der für derartige Arbeit gewillt und bereit.

So schuftet er weiter, tagein und tagaus,
bringt Getreide zur Mühle und Mehlsäcke raus.
Fährt sie rüber zum Bäcker, der Brotteig daraus knetet
und das Brot an den Pfarrer verkauft, der stets betet,
dass die Idylle des Dorfes gar ewiglich fährt
und niemand den Frieden des Lebens hier stört.

Das Dorf liegt in Ruhe, und alles ist still.
Der Wolf streunt durchs Unterholz, weil er es will.
Er reißt sich ein Rehkitz, um das ist´s geschehen
und niemand im Dorfe hat etwas gesehen.

Auch im Dorf fängt der Tag an, das Leben kehrt ein.
Ein Hahn kräht zum Morgen, ein Kind hört man schreien.
Es öffnen sich Türen, heraus treten Leute,
man grüßt sich, ist höflich, so macht man das heute.
Man lebt hier schon lange, man weiß wer wo wohnt.
Hat manch freundliche Nachbarschaftshilfe belohnt
mit ´nem Grillfest, wo´s Dorf und der Waldrand sich küssen.
Wer Gemeinschaft so kennt, will sie nie wieder missen.

So auch heute und zum Feste erscheinen der Bäcker,
der Gastwirt, der Metzger und auch der Dachdecker.
Die Schreinergesellen, die sonst Möbel herstellen,
sieht man eiligen Schrittes sich am Bierstand anstellen,
wo die Tochter des Schankwirts die Humpen mit Bier füllt,
dass es durstigen Männer, die Alkoholgier stillt,
als der Müller ganz plötzlich ein wenig erschrickt,
weil den Wolf er im Dickicht am Waldrand erblickt.

Einen Augenblick lang, sehen beide sich an,
Aug in Aug, augenblicklich wird dem Müller ganz bang,
denn die Augen des Raubtiers sind eisig und kalt,
da verschwindet der Wolf in den Tiefen des Walds.
Das Gefühl jedoch, das er im Müller erweckt,
bleibt bei diesem noch einige Stunden zurück.

Die Dörfler sie feiern, mit Tanz und Gesang.
Der Wolf schleicht ums Dorf, denn die Gier treibt ihn an.
Er reißt Schäfers Schafe, um die ist´s geschehen
und niemand im Dorfe hat etwas gesehen.

Zum Fest kommt ein Fremder, den niemand hier kennt,
die Schuhe zerlumpt, ziemlich dreckig das Hemd.
»Guten Tag, werte Leute« so hört man ihn sagen,
»aus dem Nachbardorf komm ich und wollte mal fragen,
ob ihr Obdach und Arbeit habt, für einen Fremden.
Bin nicht dumm, bin nicht schwach, ob mit Kopf oder Händen,
ich kann vielfältig nützlich sein, brauche nicht viel.
Gut und friedlich zu leben, das ist hier mein Ziel!«

Man guckt und beäugt. Von Fremden hört man ja oft.
Und ganz ehrlich, man hatte stets heimlich gehofft,
dass es noch lange dauert, bis man hier einen sieht,
denn der Wirt hat gehört, was dann alles so blüht:
»Ich kenn wen« flüstert er »der wen kennt, der wen kennt,
der gehört hat, dass Fremde meist ansteckend sind!«
»Warum kommt der zu uns?« »Und was führt er im Schild?«
Mangels Offenheit zeichnet die Skepsis das Bild.

Nur einer der Dörfler, der lächelt und nickt.
»Mein Freund, dich hat mir der Himmel geschickt.
In der Mühle gibt´s Arbeit, fang morgen gleich an!
Komm setz dich zu mir und erzähle mir lang
und auch breit, wie Du heißt und ein wenig von Dir
als Dein Lohn fürs Erzählen, spendier ich ein Bier!«

Das Dorf feiert weiter, dann geht man nach Haus.
Die Nacht zieht herein und die Lichter gehen aus.
Den Wächter, der begann seine Runde zu drehen,
fällt der Wolf an, doch niemand hat etwas gesehen.

Seit knapp einem Monat, lebt der Fremde beim Müller,
den die Dörfler jetzt meiden. Tritt er ein, wird es stiller.
Es verstummen Gespräche, die grad lautstark geführt,
alles blickt still zu Boden, wirkt peinlich berührt,
denn der Pfarrer, der hörte, also ist es wohl wahr,
dass der Fremde und der Müller seit kurzem ein Paar.
Sie frönten in der Mühle der sündigen Lust
und der Wirt sagt »Ich habe es schon immer gewusst!«

Auch Pech bringt der Fremde, das ist allen klar.
Letzten Monat war´s Leben noch ganz wunderbar,
doch seit er hier erschien, ist so manches passiert,
was manch einen im Dorfe doch ziemlich schockiert:
Der Schäfer sagt wütend »All meine Schafe sind tot,
mit der Ankunft des Fremden, da kam auch die Not!«
Der Jäger klagt laut, dass kein Wild mehr im Wald,
auch Schicksal des Wächters lässt niemanden kalt.

Nur der Müller versteht´s nicht. »Freunde, was soll dieser Mist?
Ihr erkennt doch wie ich, was hier Ursache ist.
Nicht der Fremde ist schuld, nein vom Wolf droht Gefahr
und wir müssen uns wehren, er ist schon längst da!«
Er findet zwar Worte, doch bei keinem Gehör,
denn Vernunft hat es gegen die Angst meistens schwer.

Im Dorf kippt die Stimmung und nichts mehr ist still.
Der Wolf lächelt böse, es kam wie er´s will.
Er tötet die Hunde, um die ist´s geschehen
und niemand im Dorfe hat etwas gesehen.

Denn es ziehen mit Mistgabeln und Fackeln in Flammen,
die Dörfler zur Mühle, den Fremden zu fangen.
Der Müller versucht seinen Freund noch zu schützen,
kämpft mit Worten und Fäusten, doch es will ihm nichts nützen.
Die Söhne des Schusters, die zerren und ziehen
und schleifen den Fremden zum Marktplatz auf Knien,
wo diesem beim Anblick dessen was da steht graut,
den der Tischer, hat einen Galgen gebaut.

»Ich bitte euch um Gnade, war niemals ein Feind,
wollte Teil eures Dorfs sein, ein Nachbar, ein Freund!«
fleht der Fremde, doch der Schmied schlägt ihn hart in die Rippen
und mit dem Schlag verstummt auch das Flehen und Bitten.
Man legt ihn in Ketten, an Füßen und Händen,
zieht einen Sack übern Kopf und dann hängt man den Fremden.
»Als Warnung für andere, die auch hierher kommen!«
predigt der Pfarrer am Sonntag, zu den Braven und Frommen.

Der Wolf zieht den Kreis eng, kommt näher und näher.
Im Dorf kümmert´s keinen, man braucht keine Späher.
»Ach der Wolf, ja der Wolf, nein, den gibt es hier nicht
dass der Wolf uns bedroht, das sind alles Gerüchte.«
Man verkennt, ignoriert, alle Opfer des Tiers,
Isegrimm reißt derweil Bauers prächtigsten Stier.

Im Dorf herrscht jetzt Stille, die Straßen sind rot.
Der Wolf fraß die Bürger und alle sind tot.
Wer sich fragt »Warum ließen sie´s einfach geschehen?«
dem sei gesagt »Sie wollten die Wahrheit nicht sehen.«.

Wenn´s in Kürze zur Wahl geht, wählt mit Sinn und Verstand,
denn das Schicksal des Dorfs, liegt in euer Hand.
Schwächt den Wolf, jagt ihn fort oder lasst ihn erstarken,
doch vergesst dabei nie…

… manche Kreuze haben Haken.

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Bayernslam 2019 – ein Rückblick

Der Bayernslam 2019, die bayerischen Meisterschaften im Poetry Slam, fanden am vergangenen Wochenende in Erlangen statt und ich hatte die Freude und Ehre im Rahmen des Halbfinale 3 und auch des Finales auf der Bühne stehen zu dürfen. Ein kleiner Rückblick.

Von 2004 bis 2008 war ich öfter in Erlangen unterwegs, seit dem aber wohl zusammen gerechnet keine zehn mal mehr, und wenn dann für Auftritte oder Konzerbesuche im E-Werk. So war es ein wenig wie „Nach langer Zeit mal wieder an einen wohl bekannten Ort kommen„, als ich Freitag nach der Arbeit aus dem Zug stieg und vom Erlanger Hauptbahnhof in eben jenes E-Werk lief, in dem um 21 Uhr meine Vorrunde stattfinden sollte.

Die Akkreditierung im Innenhof dauerte keine zwei Minuten und schon stand ich bei meinem Freund und Lesebühnenbuddy Thomas, sowie weiteren Bekannten aus der Slam-Szene. Es hatte was von Klassentreffen und das ist einer der Punkte, warum ich diese Slam-Meisterschaften so mag. Man sieht die einzelnen Nasen zwar hier und da auf Poetry Slams, alle immer mal wieder, aber nur bei Landes- oder Deutschsprachigen Meisterschaften sind alle zur gleichen Zeit auf einem Haufen. Bei lockeren Gesprächen und einem Bierchen verflogen die Stunden und schon war es 21 Uhr und meine Vorrunde begann.

Auf Startplatz 7 gelost, war ich als Vorvorletzter dran und schaffte es, mit einem brandneuen Text (‚… und niemand im Dorfe hat etwas gesehen‘ / wird zu späterer Zeit hier noch veröffentlicht) ins Finale einzuziehen.

Ebenfalls weiter kamen Chris Ortega aus Erlangen und Steven aus Bayreuth.

Nach der Vorrunde ging es erst einmal auf einen kleinen Snack um die Ecke und dann trank und erwählte man noch eine Weile im Innenhof des E-Werks, bis sich alle nach uns nach ins Hotel verdrückten. Für den kommenden Tag musste man schließlich fit und ausgeruht sein.

Und wie startet man besser fit und ausgeruht in den Tag, als mit einer Extraportion „ausschlafen“ und einem anschließenden Frühstück im Erlanger Teehaus. Bei Kaffee, Omelette und frischen Brötchen wurde der Schlachtplan für den Tag ausgearbeitet, der zu großen Teilen aus „Einfach entspannen und das Wetter genießen“ bestand. So spazierten wir durch den Schlossgarten, an der Orangerie vorbei und gönnten uns einen leckeren Eisbecher, bevor es wieder an die Auftrittsvorbereitung ging.

Mein Text fürs Finale stand schon fest und würde locker ins Zeitlimit passen (… dachte ich). Da um 19 Uhr schon alle Finalisten in der Location sein mussten, wurde das Abendessen beim Asiaten um die Ecke auf 18 Uhr terminiert und nach leckeren vietnamesischen Frühlingsrollen und frittierten Garnelen konnte das Spaß beginnen.

Erneut hatte mich das Losglück auf Startplatz sieben platziert. War Steven am Vorabend noch direkt vor mir dran, startete er heute direkt nach mir.

Pierre Jarawan eröffnete als Featured Poet mit einem Text über das Beschaffen eines Verlobungsringes, der die Art wie ich Bifis sehe nachhaltig verändert hat, danach startete der Contest.

Ich kürze an dieser Stelle mal ab, weil es sonst ausarten würde: Mir fehlten am Ende 15-20 Sekunden um meinen Text zu beenden, was vor allem deshalb schade ist, weil die Schlusspointe, beziehungsweise die Schlussaussage, die den Text ‚rund‘ macht, nun fehlte. Ob das der Grund war, dass mir am Ende 0,4 Punkte zum Einzug ins finale Stechen fehlten, oder nicht, bleibt Spekulation. Fakt ist, dass Steven mit 45,5 als dritter neben Philipp Potthast und Maron Fuchs ins Finalstechen einzog und ich mit 45,1 knapp neben dem Treppchen stehen blieb. Das wurmte mich zwar eine Stunde lang, aber im Endeffekt war das alles richtig und gut so und mein Überziehen meine eigene Schuld. Shame on you, Peter!

Das große Finale in der Heinrich-Lades-Halle gewann am Ende verdient Philipp Potthast, der somit für Bayern zu dein Deutschprachigen Meisterschaften 2019 nach Berlin fahren wird.

Mach das Ding, Philipp!

Es bleibt mir nur mehr, den Organisatoren der Meisterschaft für ein tolles Wochenende zu danken. Kathi und Lucas, das habt ihr zusammen mit euren Helfern wirklich ganz großartig gemacht.

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GZGZ

Bevor es mit neuen Vorgabentexten weitergeht, habe ich erst einmal wieder ein paar Neuigkeiten zu vermelden, denn in einer Welt der Fake-News braucht es ja auch hin und wieder ehrliche und korrekte Neuigkeiten, damit man nicht beginnt am eigenen gesunden Menschenverstand zu zweifeln.

Es sind derzeit Gute Zeiten, schlechte gute Zeiten!

So ist es zum Beispiel so, dass ich ja – wenn ich nicht die Bühnen der Welt bespiele – einem normalen geregelten Job nachgehe. 9 to 5, im Büro, wie man es sich bei einem volltätowierten Comic-affinen und in Ehre alt gewordenen Punkrock-Fan vorstellt. Mein Arbeitgeber hat nun auch das Format Poetry Slam für sich entdeckt und erkannt, dass es mitunter Vorteile hat, wenn man einen Mann der Szene in den eigenen Reihen kennt. Und so kommt es, dass ich wahrscheinlich gegen Herbst vor einem größeren Kreis zeigen darf, was ich unter Slam Poetry verstehe. Ich freue mich sehr auf diese Herausforderung und bin gespannt, wie das anschließende Feedback ausfallen wird.

A propos Herausforderungen.

Im vergangenen Jahr, hatte ich (wie berichtet) die Freude und Ehre beim Klanggrenzen Festival mitzuwirken. Das war eine ganz großartige Erfahrung und ich habe die Zusammenarbeit mit den Profi-Musikern sehr genossen. Scheinbar fanden Sie mich auch ganz in Ordnung denn es deutet derzeit alles auf eine erneute Zusammenarbeit in 2020 hin. Wenn ich mehr Details habe, werde ich berichten.

Bis dahin, frohe Feiertage und genießt die Auszeit.

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