Once again it is soweit!

Heute Abend ist wieder Aufzeichnung von El Magos Tretboot im Bruderherz in Nürnberg. Auf diese Show freue ich mich besonders und das liegt nicht nur daran, dass das Publikum bisher immer großartig mitgefeiert hat, sondern auch an den Gästen des heutigen Abends.

Wenn euch vor der Show heute Abend nochmal ein Bild der vergangenen Aufzeichnungen machen wollt, dann schaut einfach hier vorbei.

Und ansonsten bleibt mir nichts zu sagen, als „Bis heute Abend, im Bruderherz.“

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Will kommen im Weltall #vorgaben #no3

(Text zu den DLDA-Vorgaben „Axolotl, Tagebucheintrag, erregt, Milchstraße“.)

+++ Montag  +++ 26. März 3019 +++
+++ Tagebucheintrag von Axel Axolotl // Pilot des Forschungsschiffs Humboldt +++
+++ Zieldestination – Äußerer Rand der Milchstraße +++

Ich bin vor vier Tagen aus der Kryostase aufgewacht und seitdem ziemlich erregt. Also nicht aufgeregt, sondern tatsächlich und wirklich erregt. Keine Ahnung, woher das kommt, ob es die kosmische Strahlung ist oder die Tatsache, dass ich seit meiner Abreise vor vierzehn Jahren keinen Geschlechtsverkehr mehr hatte, aber seit meinem Aufwachen, habe ich eine Erektion mit der man einen Diamanten zu Mehl klopfen könnte. Ich habe kurz darüber nachgedacht zu masturbieren, habe aber die Befürchtung, dass ich beim Höhepunkt ein Loch in den Schiffsrumpf schießen würde.

+++ Mittwoch +++ 28. März 3019 +++
+++ Tagebucheintrag von Axel Axolotl // Pilot des Forschungsschiffs Humboldt +++
+++ Zieldestination – Äußerer Rand der Milchstraße +++

Um mich ein bisschen runter zu holen (haha), habe mir historische Aufzeichnungen von alten DLDA-Shows angesehen. Selten etwas unerotischeres erblickt als diese vier Gestalten. Generell diese Menschen damals, man fragt sich, wie die so lange dominierende Spezies auf der Erde sein konnten. Seit wir Axolotls an der Macht sind, hat Not und Elend ein Ende. Es gibt keine Kriege mehr, alle Religionen leben in Frieden nebeneinander und DLDA wurde verboten.
Bin leider immer noch geil und hätte, als ich mich im Schlaf umgedreht habe, fast aus Versehen mit meiner Latte die Luftschleuse geöffnet.

+++ Donnerstag +++ 29. März 3019 +++
+++ Tagebucheintrag von Axel Axolotl // Pilot des Forschungsschiffs Humboldt +++
+++ Zieldestination – Äußerer Rand der Milchstraße +++

Um nicht zu ersticken befinde ich mich in meinem Raumanzug, da in der Hülle meines Raumschiffs ein faustgroßes Loch ist. Ich habe ein Notsignal aktiviert und hoffe, dass ich bald gerettet werde. Wenn sie mich fragen, wie das Loch in die Hülle kam sage ich… Meteoriteneinschlag! Dies ist mein letzter Tagebucheintrag, da ich Energie sparen muss. Ich hoffe, dass ich bald gerettet werde…

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Unter Strom

Eieieieiei, was ist hier nur los. Derzeit habe ich unter der Woche das Gefühl, dass die Dampfmaschine unter Volllast fährt.

Gestern war Slam in Freising und gewonnen hat die wunderbare Meike Harms. Ich selbst fiel dem 5-Minuten-Zeitlimit zum Opfer, was aber – da müssen wir uns nichts vormachen – nichts geändert hätte.

Nächste Woche ist dann wieder El Magos Tretboot, dieses Mal unter anderem mit Rüdiger Bierhorst (Monsters of Liedermaching) und Nektarios Vlachopoulos. Ich glaube es gibt noch Karten…

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Waran-Fangesang #vorgaben #no2

(Text zu den DLDA-Vorgaben „Waran, Fan-Gesang, euphorisch, Friedhof“. Bitte stellt euch dazu vor, ich wäre ein Waran, hätte ein Trikot und einen Fanschal an und einen Becher Bier in der Hand und wäre mittelstark bis komatös alkoholisiert)

Olé!

„Olé, olé olé olé, wir sind am Friedhof olé!

olé, olé olé olé, wir sind am Friedhof olé!

Wir öffnen, die Gräber, da steh´n wir drauf

Und dann fressen wir alle Leichen auf

Olé, olé olé olé, wir sind am Friedhof olé

Was Aas betrifft wird sich nicht geziert.

Das wird ausgegraben und schnabuliert.

Olé, olé olé olé, wir sind am Friedhof olé,

olé, olé olé olé, wir sind am Friedhof olé!“

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Am Tresen #vorgaben #no1

(Text zu den DLDA-Vorgaben „Silberfisch, Gedicht, amüsiert, Spelunke“)

Am Tresen

Es saß früh am Abend als wär nichts gewesen,
ein Silberfisch still in der Nähe des Tresens,
vor sich schaumgekrönt, da befand sich ein Humpen.
Man sah solche Humpen sehr oft in Spelunken.

Der Wirt war ´ne Wanze, die gern und oft lachte,
weshalb er´s auch meistens sehr laut und oft machte.
Hier wurde in der Regel nicht heiß diskutiert,
nein, hier wurde sich über jed´n scheiß amüsiert.

„Hey Kollege“, erschallte ein Ruf durch den Raum,
„komme hier rüber zu uns, ey Du kannst uns vertraun.
Darum schenk mir Dein Ohr und vernimm meine Kunde,
meine Kumpels und ich hier, wir schmeißen ne Runde.“

Es war eine Spinne, die den Silberfisch rief,
und sie war wohl betrunken, denn ihr Blick der war schief.
Der Gerufne stand auf und ging zum Arachniden,
ahnte nicht die Gefahr und man fragt sich „ja wie denn?“

„Ach herrje, dieser Trottel“ war es was der Wirt dachte,
bevor er – ihr ahnt es – wieder lauthals loslachte,
denn im Saarland, in Bayern, in Sachsen und Hessen
wird der Silberfisch oft von der Spinne gefressen

Und so kam es auch hier und dann war er verschlungen,
sodann hatten die Spinnen noch ein Liedchen gesungen,
dann gezahlt und dann waren sie raus aus der Kneipe
und suchten besoffen, gesättigt das Weite.

Der Wirt nahm die Münzen und dann räumte er auf,
dass mancher Gast hier gefressen wurde nahm er in Kauf.
Denn die Spinnen war´n Stammgäste, kamen jede Nacht,
dann schloss er ab, ging nach draußen und hat – ihr ahnt es – gelacht.

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